Km Stand Abfahrt: am 15.02.2020 32097
Km Stand Ankunft: am 16.03.2020 37945
Total gefahren: 5848 Kilometer
Schon mal vorab einen schönen Abend im Pixxel verbracht mit unseren lieben Nachbarn
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
zum Fondueplausch - der Regen prasselt aufs Dach und wir schlemmen das leckere Fondue
von der Winon Chäsi - kuuler Abend - perfekter Start für unsere Reise - merci ihr Lieben.
Samstag, 15.02.2020
Km gefahren: 314
Stellplatz: Nantua - 0.00 €
Kurz nach dem Mittag um 12.30 Uhr fahren wir bei bestem Wetter los. Mit nur einem
Nantua
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Sonntag 16.02.2020
Km gefahren: 364
Stellplatz: Guéret - 0.00€
Der Weg ist das Ziel - nach diesem Motto reisen wir heute - wir fahren und fahren und
unser heutiger Uebernachtungsplatz von oben
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Montag, 17.02.2020
Km gefahren: 475
Stellplatz: Ondres plage am Atlantic (Bayonne) (ganz neu gemacht) 13.00 €
Heute ist Regen angesagt - zum Fahren stört es uns nicht - wir kommen voran. Unser Ziel
Stellplatz ganz neu in Ondres Plage
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
heute ist Ondres bei Bayonne am Atlantic. Wir kommen dort ca. um 16.15 Uhr an und können noch den schönen Sonnenuntergang geniessen. Der Regen hat grad rechtzeitig aufgehört. Herrlich am Strand, die Wellen sind enorm und das Rauschen des Meeres beeindruckt immer wieder. Ein schönes Fleckchen um zu übernachten.
Dienstag, 18.02.2020
Km gefahren: 71
Stellplatz San Sebastian 3.00€
Am Morgen singen die Vögel - aufstehen, Meeresrauschen lauschen und fein zmörgele
Blick vom Castillo de la Mota von San Sebastian Baskenland - Tapas im Casa Tiburcio
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Die Sonne drückt schon und wir nehmen's heute gelassen und fahren "nur" ca. 70 km nach San Sebastian. Dort möchte Willi die Altstadt besichtigen und die berühmten Tappas kosten. Das machen wir so. Gegen Mittag erreichen wir den in Stadtnähe gelegenen Stellplatz, ergattern einen gutes Plätzchen und satteln dann die Flyer.
Die Innenstadt erreichen wir via perfektem Radweg dem Meer entlang. Ein Tappas Restaurant wird angesteuert und wir lassen uns mit wirklich echt guten und frischen Tappas verwöhnen. Ganz lässig mit aufmerksamer Bedienung und gemütlichem Ambiente im Casa Tiburcio.
Danach geht's noch auf den Monte Urgull hoch (das ist ganz nach dem Geschmack von Willi), wo ich notabene das letzte Stück meinen Flyer stossen muss...…. (schnaufschnauf) zum Castello de la Mota. Die Sicht ist mega toll und es hat sich wieder mal gelohnt (obwohl man eigentlich gar nicht mit den Rad da hinauf fahren dürfte (smile). Mer verstönd halt kei spanisch...…. Hihiiiii
chli suuge mit Dyson...
Drohnenblick auf den Atlantic
Uebersicht Plage Ondres
in San Sebastian
"unser" Tappas Resaurant
"euise" Chällner
im Willi sini Tappas
mega fein gsi
Blick von Castello de la Mota
Fernblick auf die Stadt San Sebastian
mit em Flyer fahre mir öberall äne
durab gohts eifacher
Jesusfigur auf dem Castello
Grossformat
Rathaus von San Sebastian
unsere heutige Route
Dixie wartet
Mittwoch, 19.2.2020
Km gefahren: 63
Stellplatz: Camping Caldona 18.80 € in Mutriku
Am Morgen früh raus mit Dixie - dann frühe Abfahrt in Richtung Zumaia an der Küste zum
Zumaia mit den speziellen Gesteinsformationen Flysch (66-56 Mio Jahre.....)
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Atlantik, wo wir die eindrücklichen Gesteinsformationen im Meer draussen in Augenschein nehmen. Mit den Flyern fahren wir los - Willi weiss wo das ist (Superman).
Da es Ebbe sein muss, um diese Formationen (Flysch) überhaupt sehen zu können, müssen wir eben früh losfahren, denn um 09.30 Uhr morgens beginnt bereits die Flut in Zumaia wieder und verdeckt diese spezielle Ansicht in den Wellen.
Die Basken haben eine eigenartige Sprache, keiner Sprachgruppe zuzuordnen - chauderwelsch für unsere Ohren. Eine kleine Tour durch den Ort ist spannend, den Morgenkaffee gibt's obendrauf (den haben wir wegen des frühen Abfahrens verschoben).
Die Leute hier sind aber wirklich sehr zuvorkommend, was wir auch auf dem anvisierten Stellplatz (Campingplatz Galdona) erfahren dürfen. Sehr hilfsbereit und freundlich und wir werden auch im Restaurant vorzüglich und rassig bedient. Der Chef bringt uns sogar noch eine neue Gasflasche vors Womo, welch ein Service.
Der Platz liegt in der Höhe über dem Ort Mutriku, von wo wir einen schönen Blick aufs Meer hinaus haben.
abfahrtbereit in San Sebastian
Willi muss noch was gucken.... alles gut
Zumaia Flysch
Gesteinsformationen
eindrucksvoll
eindrucksvoll
Strand von Zumaia die Flut kommt schon
Zumaia
Reminders fotografieren
Blick hinaus aufs Meer Zumaia
Uebersicht an der Baskischen Küste bei Deba
Stellplatz Galdonia
wir können draussen sitzen
sünnele in Mutriku
Apéro wartet
Baskische Hausmannskost (Vorspeise)
Drohneaufnahme Stellplatz
unsere Route heute

[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Camping Galdona kosten wir gänzlich aus. Wir sind einzige Camper und haben den ganzen Platz für uns und können den Pixxel wieder mit Wasser befüllen, Abwasser und Toilette leeren und alles ohne Eile.
Dann geht's los. über sehr sehr kurvige enge Strassen der Küste entlang bis Bormeo, wo wir in Gaztelugatxe halten und das Wahrzeichen der Baskischen Küste ansehen. Wetter super.
Wir müssen einen steilen Weg runter zum Meer zu Fuss zurücklegen und ebenso steil wieder hinauf (241 Treppenstufen) auf den Felsen im Meer, wo wir die Heremita de San Juan besuchen.
Es ist mega schön hier, die Wellen, das Meer und wenig Leute, das passt.
Willi ist Driver und führt unseren Pixxel problemlos durch das hügelige Baskenland.
Es wird späterer Nachmittag und wir suchen unser nächstes Nachtlagerziel: es wird Sopela am Meer, wo ein riesiger Parkplatz uns zum Verweilen einlädt. Vorher noch etwas die Vorräte aufstocken im Mercadona und alles ist gut (hihii es viele gute Sachen in diesem nigelnagelneuen Mercadona-Laden). Madeleines hüpfen in unsere Einkaufstasche (mmhh).
Freitag, 21.02.2020
Km gefahren: 153
Stellplatz: Comillas (Kantabrien) 0.00€
Wir stehen einsam und verlassen auf dem grossen Stellplatz in Sopela und haben sehr gut
Stopp in Santillana del Mar mit eigener Schokoladenmanufaktur (CH-Schoggi isch besser)
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
geschlafen. Munter und bei bestem Reisewetter setzen wir unsere Tour fort. Richtung Santillana del Mar. Das ist ein sehr bekanntes, sehenwertes Dörfchen mit vielen alten gepflegten gut erhaltenen Gebäuden, Kloster und Höfen, die in der Sommerzeit von sehr vielen Touristen besucht wird. Um diese Jahreszeit ist es eher ruhig und wir können unseren Pixxel mittem im Dorf platzieren und einen tollen Rundgang in aller Ruhe machen.
Auf der Plaza gibt's dann noch ein leckeres Käffchen.
Weiter geht's nach Comilla a la Playa. Dort können wir direkt am Meer stehen und übernachten. Gleich ein Rundgang am Strand und Besuch des El Chapricho
ein bekanntes Bauwerk des katalanischen Architekten Antoni Gaudí.
Alles in allem: wieder ein toller Tag - vielen Dank dafür.
Stellplatz Sopela
Blick auf Flysch im Meer
Zwischenhalt in Santillana del Mar
alte Gassen
chli luege
Colegiata (Stiftskirche) de Santillana del Mar
Plaza
Plaza de Ramón Pelayo
Torre de Don Borja am historischen Marktplatz
in der Bar auf dem Dorfplatz
Frühlingshaft Ausgang Santillana del Mar
Comillas Playa
Mann am Meer in Comillas
Fotoshooting
Ohr im Wind
mit Schäfer
schöne Wellen
(m)ein Mann am Meer
(m)ein Mann mit Dame
(m)ein Mann sieh mal einer an.....
Welle
noch mehr Welle
(m)ein Mann hinter der Welle
und nomol ,,,,
Stellplatz nahe am Strand Comillas
Pixxel am Strand
Wellenspiel
El Capricho von Gaudi
El Caprichio von Gaudi
unsere Tour heute
znacht von Willi
musste es selber zubereiten (grins...…)
Samstag, 22.02.2020
Km gefahren: 271 (heute Carla Dirver)
Stellplatz Ribadeo am Meer
Im Comillas geniessen wir den schönen Sonnenaufgang und das Meer, bevor wir uns auf 
Stellplatz Comillas am Meer Morgenspaziergang mit Hund
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
den Weg weiter westwärts machen. Unser heutiges Ziel ist: Ribadeo. Praia das Catedrais, der "Strand der Kathedralen" in Galicien - ein Ort, wo Ebbe und Flut eine wichtige Rolle spielen, weil man da bei Ebbe die Felsen am Strand begehen kann.
Praia das Catedrais, der Strand der Kathedralen, ist eines der am besten gehüteten Geheimnisse Galiciens. Dieses atemberaubende Wunderwerk der Natur ist unter vielen verschiedenen Namen bekannt, der offizielle Name lautet Praia de Augas Santas, was übersetzt 'Strand des heiligen Wassers' bedeutet. Im Endeffekt ist es egal, welchen der vielen Namen man benutzt - es ist ein beeindruckendes Monument der Natur, auf welches die Einwohner Galiciens zu Recht stolz sind. Wer im Nordwesten Spaniens an der Costa de Galicia unterwegs ist, sollte hier unbedingt einen Zwischenstopp einlegen!
Fotos folgen dann Morgen.
Wir machen einen kurzen Halt unterwegs, leeren das Abwasser und Klo und tanken für den Pixxel noch etwas "Most". Es geht hier auf dieser mega langen Autostrasse immer etwas rauf und runter, sodass das Pixxelchen halt auch seinen Tribut zollt: er braucht Energie für die autostrada del Cantabrico
Am frühen Nachmittag treffen wir in Ribadeo ein, erkunden kurz die Umgebung und sehen noch nichts von den Kathedralen und dem Strand des heilgen Wassers, weil grad mega Flut herrscht. Morgen am Vormittag werden wir bereit sein: denn dann ist Ebbe. Aber es ist hier sehr schön, es kommen auch schon viele Leute, auch Cars. und sehen sich diesen Ort an. Im Sommer wird's wohl hier sehr gut besucht sein. Willi hats mal wieder gefunden. He is the best Organizer.
Willi kocht unser Nachtessen in bester Manier und wir stossen mit dem feinen Albarone rot (Gschenkli usem Füfi) an auf diesen wiederum sehr schönen Reisetag. Gute Nacht Ihr lieben Follower.
Sonntag, 23.02.2020 (1. mal nicht geheizt nachts)
Km gefahren: 159
Stellplatz La Coruña - 0.00 €
Heute morgen geht's an den Strand der Kathedralen - wir schauen uns bei Ebbe die
Ebbe in Ribadeo
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
imposante Felsengebilde an und laufen über Stellen, die in ein paar Stunden wieder meterhoch unter Wasser stehen. Ein seltsames Gefühl, aber es macht klar, wie mächtig die Natur sein kann. Das Meer entwickelt enorme Gewalt - wir merken es, als bei der Rückkehr zum sicheren Ufer die Wellen schon wieder kraftvoll über den Stand fluten (Flut).
Ein schönes Schauspiel und da es Sonntag ist, kommen auch sehr viele Spanier mit Familien und Hunden, die sich dieses Spektakel auch ansehen wollen. In den Sommermonaten geht hier wohl die Post ab.
Gegen 14.00 Uhr ziehen wir weiter nach La Coruña und fahren 160 km über die sehr ruhige Autovia Noroeste und kommen gut auf dem kleinen Stellplatz in der Bucht am Meer an, wieder mit Blick direkt auf das wilde Meer.
Ein kleiner Bummel an der Promenade, ein Apérööli folgen, bevor es zum Znacht selbergemachte Tappas gibt - war lecker und wir geniessen den gemütlchen Abend bei Flackerlicht. Heute sind wir alleine hier - einige Nutzer des sehr schönen Stellplatzes.
so war es gestern bei Flut
so heute bei Ebbe
gestern
heute
gestern
heute
riesige Kluften
und Höhlen
Gesteine sichtbar bei Ebbe
schwierig zu begehen auf den glitschigen Steinen
Felswände im Meer
Fossils warten auf das Wasser
Kluften
in den Kluften
Fotograf im Trockenen
Fotograf mit nassen Füssen
noch mehr nass,,,,,,,
es gibt nasse Schuhe
zugeparkt
am neuen Ort La Coruña
la Coruña
es tönt gewaltig nach Wellen
Abdenstimmung am Quai

[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Praza María Pita mit dem Rathaus von A Coruña
Maria Pita
Blick vom Torre Hercules
Torre Hercules
Stellplatz beim Sportplatz
Nachbarn aus GB, waren schon in Comillas (vor 2 Tagen) neben uns...
Poschtet im Lidl
Monastery of San Martiño Pinario
Die Praza do Obradoiro
Kathedrale
Panorama
Kathedrale im Gerüst
Himmel
Sakrophag
Muschel und Gerüst
Altdtadt
unsere Cafebar
Bodega
Faschingstimmung
Route heute 24.2.2020

[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Ziel vorerst: Bande Baños. Ein lauschiger Ort in Galizien, wo es dereinst Römische Lager mit Thermalbäder gab. Das Bad kann man nur nutzen, wenn der Stausee nicht zu hoch ist. Jetzt im Moment ist der See voll, deshalb ist das Wasser halt kalt...…. (vermischt sich mit dem Thermenwasser). Wir erkunden das Gebiet am Stausee und Willi kann hier ungeniert die Drohne fliegen lassen statt baden - auch gut.
Dann geht es weiter nach Lindoso (bereits Portugal), wo wir bei dem berühmten Castell einen Stellplatz gefunden haben. Aber die Zufahrt ist vollgeparkt mit Autos, ein reges Treiben herrscht und mitten drin der Pixxel. Wir retten uns auf den Berg hoch und stehen unmittelbar mitten in einer Carneval-Zeremonie, die wir also live miterleben können. So was von schön - perfektes Timing. Es wird musiziert, getanzt und die schönen Kühe ziehen die verzierten Wagen - so was sieht man nicht alle Tage, Ein schönes Erlebnis mit den Einheimischen. Sogar das portugiesische Fernsehen ist da - wir werden Moviestars (grins).
Bande Galizien Banos Drohnenansicht
Ruinen Römerlager
ein Hundi im Weg
Torbogen
Drohnenmann
Selfie
Madam
Portugal
Lindoso Carneval-Zeremonie
geschmückte Kühe
Die Reporterin vom TV-Team
im Hintergrund der Pixxel
Prozession ins Dorf
am Pixxel vorbei
Castel Lindoso
Abendstimmung
Heuhäuschen
Burg von Drohnensicht
Sundown
guet Nacht in Portugal
1. Etappe heute
2. Etappe heute

[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Die Santa-Luzia-Basilika
Restaurant an der Beach
Playa
ein Womo in den Dünen
Apérööli
Willi at work
Schloss-Ausbau
Werkstatt
Schloss mit Rost
eigenartiges Sonnenpanel "im" Womo gesichtet - so fährt man rum hier
Pixxel auf der Düne
Panorama von der Beach Viana de Castelo
Fischer am Quai
Pier
Sonne verabschiedet sich
Pixxeltagebuch wird geführt bei passender Abendstimmung
Viana do Castilo by Night

[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
nächstes Ziel. Willi Driver - sucht enge Wege - der Küste entlang. Hihii kann er haben, denn davon hat genug hier. Wir landen manchmal mitten in Küsterdörfchen und manchmal hört halt dann der Weg einfach auf. Macht nix, umkehren muss auch geübt sein.
Und dann: ein lauten Knall und unser Rückspiegel linkerhand hat einen Schaden erlitten - ein Lieferungwägeli fur etwas dicht an uns vorbei...… (auf den engen Wegen halt.....).
Anhalten - Spiegel richten, Blinker kontrollieren und weiter geht's - nicht viel passiert. Jetzt aber genug der engen Wege freiwillig fahren. Wir visieren den nächsten Zwischenstopp Vila de Conde via Autostrada an. Geht einfacher. Wir schauen uns dort das speziell eindrückliche Aquädukt an, das ursprünglich aus 999 Bögen bestand, die heute nicht mehr vollständig erhalten sind.
Dann geht's in die Stadt Porto, wo wir auf dem Campingplatz Madalena wieder in Meeresnähe mal 2 Tage stehen wollen, um Wäsche zu waschen. Muss auch mal sein. Camping Madalena ist einer der wenigen Campingplätze, der um diese Jahreszeit überhaupt offen ist. Alles tiptop hier und wir sind hier praktisch alleine - kuules Plätzchen. Morgen geht's dann in die Stadt Porto - bin gespannt.
Ich gehe duschen und ich verbrühe mich fast, so heiss ist das Wasser - kann es nicht regulieren - so ein Quark - dann wird das Wasser immer kühler und kühler und ich muss notabene 3 Duschplätze nutzen, immer wieder von heiss bis kalt, um anständig duschen zu können. Das geht heute schon, da ich mutterseelenalleine die ganze sanitäre Anlage für mich alleine nutze kann (muss schmunzeln). Ich staune immer wieder über die Vielfältigkeit der Duschanlagen auf den Campinganlagen. Da könnte man auch mal etwas einheitlicher die besten Ideen nutzen.... (die sollten mich fragen - ich könnte viele gute Ideen einbringen)
Spuren im Sand am Strand von Viana do Castelo
so tanken die Portugiesen...…..
heutige Preise Gasoil
und hier hören die Wege einfach auf - umkehren....
Rückspiegel ist defekt...
Aqueduto de Santa Clara (Vila do Conde)
Aqueduto de Santa Clara (Vila do Conde)
Aqueduto de Santa Clara (Vila do Conde)
Aqueduto de Santa Clara (Vila do Conde)
Camping Madalena Orbitur
Dixie bekommt den Schafzaun als Auslauf
und wir einen Porto aus Porto
Wäsche waschen - duftet wieder frisch
unsere Route heute
Freitag, 28.02.2020 Wetter leicht bewölkt, 160 Grad
Km gefahren: 000
Stellplatz: Camping Orbitur Madalena 18.00 €
Ein schöner Morgen erwartet uns - zmörgele - noch etwas Mandatsarbeiten und es geht
Hoch über Porto
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
ab mit den Rädern in die Stadt Porto. Willi hat den "Komoot" (Naviprogramm für Velos) montiert und es führt uns über ups und downs in die am Duoro gelegene Altstadt. Es sind dies doch noch einige Kilometer entfernt vom Stellplatz (7.5km).
Wir platzieren die Flyers inmitten der Stadt und fahren mit dem Funicular dos Guindais die Stadt hoch. Es hat sehr viele Touristengruppen unterwegs - wir sind also in guter Gesellschaft. Zu Fuss geht's durch die Gassen Strassen von Porto und wir bestaunen die vielen schönen alten Gebäude und Wahrzeichen. Es gibt sehr viel zu sehen - interessant - wir wollen noch in die berühmte Buchhandlung Lello, Aber dort bildet sich aber eine riesige Warteschlange - wir schauen von aussen rein und ergattern dann aus dem Internet ein Bild der Innenansicht (grins).
Auch an den berühmten Portweinproduktionsstätten wie Sandemann und Calem kommen wir vorbei (im Pixxel haben wir ja den Calem zum geniessen).
Am Duoro im Hafen vor der grossen Brücke genehmigen wir uns dann den schon fast zur Tradition gewordene Apéro und lassen uns von der Sonne angenehm bescheinen.
Heute gibt's auf dem Schrittzähler eine respektable Anzahlt Schritte - gut für unsere Fitness.
| Apropos Fitness: Hier noch ein Wort zum allgegenwärtigen Thema Corona: ja auch hier sehen wir Leute mit Masken rumlaufen, keine Carnevalsmasken sondern Atemschutzmasken. |
Schwebebahn in Porto
Mr. William organizing
Stahlbrücke Porto
Funiculaire dos Guindais
altes Tram
Frühlingserwachen in Porto
Tulpen in Porto
Porto Igreja de Santo António
ein Schweizer in Porto
Don Pedro IV
Carmelitas und Carmo-Kirchen in Porto
Buchhandlung Lello
Buchhandlung Lello
Hauptplatz
Carmelitas und Carmo-Kirchen in Porto
Nostalgietram
Oldtimer
Uferansicht
eine Dame in Porto
Calem in Porto
ein Vesper am Nachbarstisch
unser Apérööli
leere Gläser
Radeln in Porto
Duoro Sicht auf Porto
Sandemann Portweinhersteller
noch kurz auf die Küstenseite der Stadt Porto
es gibt es guets znacht
hier unser Xundheitsdrink - schmeckt toll

[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
bereit und es trocknet rasch ab. Die Gasflasche ist leer, deshalb holen wir bei der Weiterfahrt eine neuen bei Repsol - das geht erstaunlich problemlos. Dann möchten wir noch kurz einkaufen bei Mercadona, können aber wieder mal nicht auf den nur für PW's ausgerichtete Parkplatz reinfahren.
Also lassen wir's und steuern Willi's heutige Route an: dem Duoro entlang so gut es eben geht. Hihiii, wir landen auf Willi's Lieblingsstrassen: eng und mit sehr sehr vielen Kurven - nicht gerade meine Favoritenstrecke - aber man muss es gesehen haben. Portugal ist für meine Begriffe (noch) nicht mein Lieblingsland zum Reisen. Mir fehlt das Charisma.
Nach einer langen kurvigen Fahrt machen wir kurz einen Versper- und Brunzhalt.
Dann geht es weiter und die Gegend wird etwas einladender und lieblicher: es gleicht ein wenig der Mosellandschaft.
In Peso do Regua ist unser Tagesziel und dieser Ort ist dann doch recht freundlich und wartet auf mit einem ganz interessanten Stellplatz direkt am Duoro.
Wir erkunden zu Fuss das kleine Städtchen und finden eine alten Bahnhof mit exquisit eingerichteten Port-Wein-Bars und Restaurants. Hier ist halt der Wein ein grosses Thema.
Wir haben übrigens zu Hause einen tollen Wein vom Duoro (noch von HP Berger).
Wir schlafen heute unter einer alten Eisenbahnbrücke - und es beginnt am Abend erneut zu regnen. Guet Nacht a alli.
(I ha immer nochli z kämpfe mit de portugiesische Ziit - es isch 1 Stund unterschied zu MEZ) Also iz isch doo 21.02 (in CH 22.02) und uf miinere Uhr 23.02 do söll no eine druuschooooo…..
bereit für die Weiterfahrt ab Porto
einige Schnappschüsse aus dem Pixxel geschossen
Duoro Landschaft
Willi will mir die Gegend schmackhalf machen
ein Regenschauer auf der kurvigen Strecke
Weinbaulandschaft Duoro
einmal hoch oben auf den Bergen
mit Blick auf den Duoro
und die Weinberge
für den Spitzenwein Duoro
mit Regentropfen auf der Autoscheibe
Blick übers Tal
dann unten am Duoro
im Parkverbot (wir verstehen kein Portugiesisch)
Abendspazier in Regua
eines der schönen Weinlokale
heimelig warm und romantisch
Fassade der Weinlokale
Blick auf den Pixxel bei Abendstimmung
auf der alten Eisenbahnbrücke
Blick von der Brücke
und noch ein Ingwerdrink in Vorbereitung
unsere Strecke in etwa heute (es gab noch einige Kurven mehr bei uns... )

[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
verwandelt. Wir fahren, geführt vom TomTom, mal auf guten, mal auf engen Strassen, mal auf sehr engen Strassen. Aber der Pixxel passt überall durch und William steuert ihn tiptop durch jede Situation. Ich hege den leisen Verdacht, dass das Tomtom uns etwas in die Irre führen will.
Die Gegend hier vom Duoro Richtung Südwesten ist deutlich angenehmer als die durch die Berge, wo wir gestern gefahren sind - alles viel gepflegter und einladender anzuschauen.
Hier gefällt es schon viel besser und das fehlende Charisma kommt hier zum Vorschein.
Ein Zwischenstopp in Lemago lohnt sich: Wir besuchen die die 600 Meter hoch gelegene Wallfahrtskapelle mit dem Schrein der Nossa Senhora dos Remédios, die auf einer Anhöhe südwestlich von Lamego auf dem Monte de São Estevão steht. Zu der eleganten, detailreich gearbeiteten Kapelle steigen wir eine kunstvoll angelegte Treppe mit über 600 Stufen hinauf. (Training für heute erfüllt)
Wir ärgern uns dann echt nochmals über das Tomtom, als es uns von einer tiptoppen Strasse wegführt, mitten in ein Dorf, einmal um den Kreisel herum, dann um 180 Grad dreht und uns wieder auf die selbe Strasse zurückführt, von der wir gekommen sind. Wohl doch nicht ganz "Gaga" unser Tomtom - und das selbe Spiel versucht es anschliessend gleich nochmals - diesmal ohne Erfolg. Unergründlich, dieses Navi heute...…..
Aber nichts desto Trotz erreichen wir unser Tagesziel gegen 16.00 Uhr Nachmittags, wo wir uns auf dem sehr gut besuchten Stellplatz in Costa de Lavos ein gutes Plätzchen sichern können. Direkt am Sandstrand, wo das Meer schon gehörig rauscht und der Wind auffrischt.
Mit einem kurzer Spazier auf den Pier, wo uns die Meeresbrise um die Ohren pfeifft - einem leckeren Café in der einzigen Bar vorort ( 1.30€ für zwei Kaffées) - geht unser Tag zu Neige. Ein kleines Znacht im Pixxel, der ordentlich wackelt vom heftigen Wind, rundet den interessantenTag ab. Boa noite a todos,
eine alte Lock am Bahnhof in Regua
Willi kommt von der Morgenrunde nass zurück
abfahrtbereit?
der Sandemann Porto kommt von dieser Gegend
Portwein Manufaktur
Weinberge am Duero
Lemago Wallfahrtskapelle
Lemago Wallfahrtskapelle
weil es so schön ist
Impressionen Wallfahrtskapelle
Impressionen Wallfahrtskapelle
Impressionen Wallfahrtskapelle
William Tourist
Impressionen Wallfahrtskapelle
Impressionen Wallfahrtskapelle
Fotograph mit Kamera
Fotograph mit Handy
Süssigkeit als Souvenier
etwas für den Gaumen vor der Wallfahrtskapelle
Hinteransicht mit Handy
Vorderansicht mit Kamera
Brücke von Figueira da Foz
Strand von Costa de Lavos
Stellplatz von Costa de Lavos
Pier im Meer
auf dem Pier
unsere Route heute

[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Morgenstimmung in Costa de Lavos
Dixie kommt mit
Entsorgung vorort
Obidos
Obidos
Tourist in Obidos
Sardinen-Laden in Obidos
Obidos Stadtmauern
Obidos Stadtmauern
Fensterdekoration
es Käfeli go neh
gedeckt für den Mittagstisch
Dekorationen
Der Atlantik bei Peniche
Stellplatz am Leuchtturm
Stellplatz beim Leuchtturm
Fels in der Brandung
Felsiges Ufer
Abendstimmung
Willi taucht ab
zum Fötele
Drohnenaufnahme
Sundown
Sundown
und jetzt ist sie bald weg
unser Weg heute.

[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Mittwoch, 04.03.2020 - Wetter tiptop bei 17 Grad
Km gefahren: 126
Stellplatz: Jerez de los Caballeros 0.00 €
Am Morgen erkunden wir Evora - das Städtchen wird als sehr sehenswert beschrieben und
Jerez de los Caballeros beim Einnachten
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
das ist es auch. Mit den Flyern geht die Besichtigung tiptop, gibt es doch einige Kilometer an Weg..... Wir sehen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale, den Tempel er Diana, Praca do Giraldo und die Capela de Ossos (das Gebeinehaus).
Ein Käffchen auf der Plaza do Giraldo gibt's obendrauf.
Wir kehren zum Pixxel zurück und reisen weiter in Richtung Spanien. Unterwegs ein Versper am Parragem de Alqueva, einem grossen Stausee am Weg nach Jerez de los Caballeros,
Wir irren dann noch kurz in Städtchen Muraõ herum, wo wir wieder mal die engsten Strassen erwischen und eine Einbahnstrasse in Gegenrichtung fahren müssen, um wieder heile aus diesem Städtchen rauszukommen. Eine Umleitung und verparkte Wege führten dazu... Aber Willi löst die Situation wie immer bravourös, Mega Smile.
Wir erreichen dann das Tagesziel Jerez de los Caballeros, das schon wieder in Spanien liegt, am frühen Nachmittag. Der kleine Stellplatz (8 Plätze) am Ortsrand hat gerade noch das beste Plätzchen für uns freigelassen. Perfekt.
Wir machen dann sogleich einen Rundgang auch durch dieses Städtchen mit den Velos. Verwinkelt, hügelig und mit vier Kirchen gesegnet haben wir auch hier viel zu sehen.
Sogar den Sonnenuntergang können wir mit dem Bild auf die vier Kirchen einfangen.
Tempel der Diana in Evora
Cathedral de Evora
Praca do Giraldo
zwei Käffchen
und eine Taube auf dem Tisch
auf der Plaza de Girlado
William the Organizer
Igreija de Santiago
Gebeinehaus
Gebeinehaus
Capela dos Ossos
Gebeine
Gebeine
Gebeine
Gebeinehaus
Blick vom Gebeinehaus aus
Töpferei
Ufo oder was sind das?
Korkeichenallee
Korkeiche
Schöne Landschaften
Kirche in Jerez de los Caballeros
Kirche in Jerez de los Caballeros
Kirche in Jerez de los Caballeros
auf dem Bänkli in Jerez
durch die Gassen mit dem Flyer
auf der anderen Stadtseite am Abend
Sonnenuntergang
im Pixxel chli blödele
unsere Reiseroute heute
Donnerstag, 05.03.2020 - Wetter: etwas Niesel am Morgen, dann schön 18 Grad windig
Km gefahren: 150 Diesel getankt: 1.17 €/L
Stellplatz: Camping Merida 16.50 € / Tag
Nach einem kleinen Regenschauer ist heute sehr schönes Wetter, also wieder mal ideal zum
idyllischer Camping-Platz mit Pferdchen auf der Weide
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Freitag, 06.03.2020 Wetter - schön - etwas Wind - 18 Grad
Km gefahren: 0.00
Stellplatz Merida Camping 16.75 €
Wir erleben heute einen tollen Tag: Stadtbesichtigung und Plegeren bei tollem Frühlings-
Amphitheater Merida
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Wetter. Radeln ins City - Amphitheater - Dianatempel - Kaffeepause - Tapas - sünnele auf dem Campingplatz - einfach schön. Sogar ein anderer Aargauer (aus Hallwil notabene) gesellt sich auf diesen Campingplatz - direkt neben uns. Kleine Welt.
Besuch im Amphitheater
Besuch im Amphitheater
Besuch im Amphitheater
Besuch im Amphitheater
Besuch im Amphitheater
Besuch im Amphitheater
Besuch im Amphitheater
Besuch im Amphitheater
Besuch im Amphitheater
Besuch im Amphitheater
Besuch im Amphitheater
Besuch im Amphitheater
Besuch im Amphitheater
Besuch im Amphitheater
Dianatempel Merida
Dianatempel
Dianatempel
Bild wird bestaunt von Rubens
von van Eijk
von Velasquez
Drönele auf dem Campingplatz
idyllischer Platz
Vogelperspektive

[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
ziehen weiter in Richtung Córdoba Andalusien. Das Wetter ist toll und wir wollen ja noch was sehen. Die Landschaften hier sind wunderschön, grün, viele Eichen, viele Ländereien und mega Strassen, wo wir fast alleine unterwegs sind. Zum Fahren einfach nur kuhl und unser Pixxelchen fährt wie eine Eins - das macht Spass.mit zwei Aargauern auf dem Platz
Willi geht Drohneln
Blick auf den Stausee
eine der bunten Tauben steht Portrait (leider etwas weit weg)
ein Schaf schaut mega schön in die Kamera (auch weit weg)
und ein Rössli posiert (etwas näher)
Carla Driver
auf endlosen Strassen
unsere Fahrt heute
Dyson nach der Arbeit - bester Apparat überhaupt....
Sonntag, 08.03.2020 Wetter sonnig und sommerlich warm 21 Grad
Km gefahren: 90
Stellplatz: Cordoba 17.95 €
Die Sonne weckt uns - duschen - zmörgele - noch ein wenig mit den Nachbarn aus dem 
La Mesquita in Cordoba
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Aargau pläuderlen und weiter geht die Reise nach Cordoba - meine Wunschdestination um zweiten. Diesmal fahren wir den stadtnahen Stellplatz an, von wo aus wir zu Fuss bestens in die Altstadt marschieren können und Dixie schön Schatten hat. Perfekt.
Diese Stadt hat es mir angetan - sie ist sehr heimelig und liebenswert - auch heute wieder. Es wird schon echt "heiss" für unsere Verhältnisse und die Shorts können ausgepackt werden. In der City pulsiert das Leben und angenehm viele Leute füllen die Stadt.
Keine Hektik, keine Atemschutzmasken, alles ganz normal, Das tut irgendwie gut.
Wir genehmigen und ein kleines Cervesa in einem netten Lokal im Schatten und schauen dem emsigen Treiben rundherum gemütlich zu.
Wir beschliessen, am Abend nochmals zurückzukommen, im das Ganze mal bei nächtlicher Beleuchtung anzuschauen.

[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Richtung Granada durch das schöne Hinterland von Andalusien. Eine wiederum erholsame Fahrt, bei der wir die eindrückliche, mit Olivenbäumen übersäte Gegend reinziehen können - mit Fahrerwechsel kann jeder ein wenig gucken. Ein kurzes Mittagshalt für uns und den Pixxel, der auch wieder durstig ist, wird eingelegt.
Willi hat für uns heute einen speziellen Platz ausgesucht diesmal: mitten in den Bergen mit Sicht auf die Sierra Nevada (fasch wie dihei…) Hier ist eine grosse Staumauer mit Stausee in sehr steiniger Landschaft in doch einer Höhe von 960 Metern. Die Mitte des Platzes ist ein Helikopterlandeplatz. Die Wandung ist sehr steil und ein Teil des Stauseedammes.
Hier ist auch die Temperatur sehr angenehm und wir können hier ein wenig relaxen, die Gegend erkunden und Willi kann dröhnele. Wir stehen in netter Gesellschaft mit Leuten aus Dresden und können uns ein wenig austauschen. Dann kocht Willi noch ein feines Znacht. Was will Frau mehr...…..
Aktueller Link zu "Gedanken"
Abfahrt Cordoba es wird noch diskutiert
Oliveiras unterwegs
Olivenplantagen so weit das Auge reicht
Blick auf die Sierra Nevada
Willi am Relaxen
Der Pixxel mit Sierra Nevada im Rücken
Panorama Stellplatz am Stausee
Blick aus der Pixxeltüre
Stausee (Drohne)
Stellplatz von oben (Drohne)
Staudamm
Der Stausee
bei Sonnenuntergang
unsere Fahrt heute
Dienstag, 10.03.2020 Wetter: schön bis 22 Grad
Km gefahren: 131
Stellplatz: Velez Rubio 0.00 €
In den Bergen von Cortes y Graena gehen wir's langsam an und fahren erst gegen Mittag
Blick auf Velez Rubio von der Burg Velez Blanco
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
weiter in Richtung Murcia. In Guadix. einer kleinen Stadt inmitten der Provinz Granada. halten wir kurz für einen Einkauf - der Lidl ist rappelvoll - es ist weit und breit der einzige. Dann geht's über Land, wechslend bewachsen und wechselnd öde - ganz eine spannende Mischung. Wir fahren ja im Landesinnern und hier ist es halt im Süden schon wieder eher trocken und mit der typischen Elephanten-Landschaft, ähnlich wie in Fortuna.
In Velez Rubio halten wir an, richten uns auf dem grossen Stellplatz ein und geniessen die schön warme Sonne. Dann eine Velorunde ins Nachbardorf Velez Blanco, wo William eine superschöne alte Burg entdeckt hat. Den Berg hoch radeln und einige Fitnesskilometer an den Tag legen. Hihiii der Schrittzähler hat wieder was zu tun.
Dann gibt's ein leckeres einfaches Znacht (Spinat, Hamburger und ein Spiegelei), ein Käffchen mit einem Madelaine und dann wird noch kurz eine fruchtige Organgen-Konfi gekocht - mit Ingwer natürlich.

[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Der Pixxel wird täglich auf Vordermann gebracht
Kirche von Velez Rubio
ein Kirchenbesucher in Velez Rubio
Gemeindehaus
Resaurant Taurina
mit Einheimischen am Kaffee
in der Beiz.....
wirklich nicht mein Fall.... gruselig
die Küche
heutige Speisekarte
im Dorf gesichtet: Plastiksammelstelle mit Herz
by night
by night
Pixxel by night
unsere heutige Route
Donnerstag, 12.03.2020 Wetter schön bis 25 Grad
Km gefahren: 52
Stellplatz Petra 0.00 €
Am morgen kurz einkaufen und dann am späteren Vormittag Abfahrt nach Crevillent zu
Abendstimmung in Crevillente
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Petra in die Campillos nach Crevillente. Vorher noch kurz den Pixxel waschen, der vor Schmutz strotzt. Er hat's nötig, wieder mal poliert zu werden. Das klappt bestens bei Repsol in Crevillente - wir sind dort auf einer Truck-Waschanlage....
Wir erfahren bei Petra, dass nun auch in Crevillente Spanien Corona das Thema ist. Die Einkaufsmärkte werden hier grad leergekauft. Das verbreitet ungute Energie - wir wollen uns nun nicht verrückt machen lassen und verbringen den Abend im Park bei Petra und führen gute Gespräche bei romantischer Abendstimmung. Etwas besinnlich sind wir schon - geschuldet der momentan schwierigen Situation wohl weltweit.
Freitag, 13.03.2020 Wetter: schön 24 Grad
Km gefahren: 0.00
Stellplatz: Petra
Heute beschliessen wir, anhand der momentanen Situation CV, dass wir morgen nach
frischgekochte Pomeranzen-Konfitüre mit Ingwer (im Hintergrund Kumquats)
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Hause fahren. Denn hier in der Umgebung wird nun auch alles hüpperig: Supermärkte werden leergekauft, Schulen geschlossen, Märkte finden nicht mehr statt, Kontrollen, Vorschriften etc etc etc...…. Die Spanier werden langsam auch restriktiv.
Petra und ich gingen heute morgen kurz in den Mercadona: keine Chance, da rein zu kommen. So viele Leute glaube ich kauften grad den ganzen Laden leer. Ebenso beim Lidl. Krass-irre-übertrieben
So ist es für uns hier nun auch nicht mehr interessant, sodass es für uns die Lösung gibt, heimzufahren. Wir sind autark und flexibel und machen das, solange die Grenzen noch offen sind und wir nicht irgendwelchen Vorschriften befolgen müssen. (so wie jetzt in Italien).
Also, meine Lieben, nun geht unsere Reise früher zu Ende als geplant. Schade nur, dass wir auf FUENTE verzichten müssen. Darauf hatten wir uns doch so gefreut.
Wir haben bis jetzt ganz viel Schönes erlebt und dafür sind wir sehr dankbar. Dass wir nun unser Bauchgefühl in die Tat umsetzen und heimreisen scheint mir hier und heute eine weise Entscheidung . Nun hoffen wir auf rasche "Entvirung* für die ganze Welt.

[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]

[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Highlight für diesen Tag. War vor langer Zeit mal ein ganz normaler Dieselpreis...…
Dann geht's weiter auf gespenstisch leerer Autobahn bis Jonquera und dann in Frankreich ist es doch belebter und er Verkehr nimmt zu. Auch ab dem Rhonedelta spüren wir den Mistral, sodass *me* etwas vom Gaspedal muss...
Wir fahren bestens. Alles läuft gut. Viele Gedanken kommen hoch, als wir durch die Region Südfrankreich fuhren. Normalerweise halten wir, geniessen die Gegend und sehen uns was an. Nun aber blochen wir einfach durch. So schade - ungewollte Situation.
Willi hat einen Stellplatz bei Valence ausgesucht, den wir anpeilen. Dort nehmen wir ein Versper und fahren aber weiter nach St. Antoine L'Abbey, wo es Willi für die letze Uebernachtung unserer Reise besser gefällt.
Aber auch hier ist alles CV-gesteuert. Alles dicht. Dabei wäre es ein riesig schönes Oertchen mit grosser Kirche und grosser Geschichte...… Einfach nur schade, dass die Situation so vom CV beeinflusst ist.
Wir geniessen diesen Tag auf eine besondere Art - mit vielen dankbaren und vielen nachdenklichen Gedanken. Eine auf jeden Fall einzigartige Reise, die in unsere Annalen eingehen wird.
Noch tanken
für 0.99 Eurocent je Liter
Frau fährt zügig mit 118 kmh
lauschiger Zwischenhalt
Uebernachtungsplatz
St. Antoine L'Abbey
St. Antoine L'Abbey
St. Antoine L'Abbey
St. Antoine L'Abbey
menschenleer
so ist die Situation
keine Gäste
St. Antoine L'Abbey
St. Antoine L'Abbey
Drohnenaufnahme St. Antoine L'Abbey
St. Antoine L'Abbey von oben
unsere Route heute
Montag, 16.03.2020 Wetter gut
Km gefahren: 37461-37945 = 484
Zielplatz Oberkulm gratis
Ja jetzt noch die letzte Etappe unsere so schön begonnen Reise mit "coronalem" Ende - 
behalten wir die schönen Erinnerung im Gedächtnis wie hier in Lemago
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Die Fahrt geht zum Glück für uns problemlos weiter. Dixie macht toll mit. Sie erduldet die ungewöhnlich langen Fahrzeiten mit Bedacht und passt sich den Umständen an. So schön.
Am Zoll keinerlei Kontrolle, wir sind erstaunt. Alles gut. Schweiz, du hast uns wieder.
Wir werden uns nun in Quarantäne begeben, in die hauseigene. 2 Wochen bleiben wir zu hause. Und da wir ja auch ein schönes Zuhause haben, können wir dem gerecht werden.
Wir tun dies aus Solidarität, nicht aus Angst vor irgend etwas - sondern eher, um unseren Mitmenschen (Nachbarn) ein Sicherheitsgefühl zu vermitteln. Und das denke ich ist rechtens so. (Schliesslich kommen wir ja gerade aus Spanien zurück, wo grad im Moment totale Panik herrscht.)
Vielen vielen Dank dafür, dass wir haben bei bester Gesundheit auch diese unsere Reise haben machen können. Auch wenn sie vorzeitig abgebrochen werden musst, war sie bis dahin einfach wundervoll - und für das Corona-Schauspiel kann ja wohl von uns Bürgern niemand was dafür - höchtens was dagegen tun. Packen wir's an.
Und auch vielen vielen Dank an unsere besten Nachbarn usem füfi, die hier in Oberkulm für uns die Stellung gehalten und unser Mietzti so gut versorgt haben. Daumen hoch und ein grosses Vergelt's Gott.
In diesem Sinne: lasst uns gesund bleiben und auf viele weitere Reisen hoffen.