Tag 1 - Sonntag, 14.5.2023 - Oberkulm - Messel (D)
Wetter: bestes Reisewetter, nachmittags sonnig und warm
Km gefahren: 58293 - 58682 = 389
Stellplatz: Stellplatz am Sportplatz Messel
Ja nun geht's wieder los: nach allerlei Rundumvorbereitungen kann's losgehen: die erste
ein Rundblick über die Grube Messel
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Etappe halten wir schlicht und kurz. Wir fahren um 10.30 Uhr los und tingeln nach einer flüssigen und guten Fahrt am heutigen Etappenziel ein; Messel, ein Stellplatz am Sportplatz, bestens gelegen, ruhig und schön. Sogar unentgeltlich.
Wir radeln mit den Flyers zum UNESCO Weltnaturerbe Grube Messel, eine Grube von 800 m Tiefe mit fossilen Säugetieren in Schiefergestein, bis 48 Mio. Jahre alt, mit einem Besucherzentrum. Da es schon gegen 16.00 Uhr geht, ist nicht mehr viel los, aber die Gegend ist wunderbar und wir können noch einen Rundblick über die Grube erhaschen von einem erhöhten Podest aus. Anschliessend haben wir uns ein kühles Bierlein in einem altdeutschen Gasthof verdient - es gab sogar noch ein Vesper obendrauf. Einfach schön so.
Also ein sehr guter Start in den den ersten Tag unserer Reise - vielen Dank dafür - ich glaube, wir können alle drei guet pfüüsele heute. Guet Nacht.
Mir fahre ab - tschüssi zäme
deutsch Autobahn,,,
Messel in Hessen am Odenwald
Messel
Stellplatz beim Sportplatz
Grube Messel UNESCO Weltnaturerbe
Steine rangezoomt
Blick von oben
Blick auf die Grube Messel
das ganze Vulkangebiet
Willi vertieft
Momo vertieft
Kunstwerk gegen die Sonne
und denn es Bier zum Abschluss
guet Nacht ihr liebe
Tagesstrecke
Tag 2 - Montag, 15.5.2023 - Messel - Becklingen Bergen (Niedersachsen)
Wetter: sonnig angenehm
Km gefahren: 58682 - 59131 = 449
Stellplatz: Rippenhof Bergen Becklingen
Heute geht's weiter von Messel in Richtung Hamburg. Auch heute ist der Plan, zügig voran
auf dem Rippenhof
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zu fahren, sind es doch noch einige Kilometer bis Dänemark. Für heute ergibt das dann knapp 450 km, Wir fahren im Schnitt so um die 110km/h also eher gemächlich - passt.
Wir übernachten in Becklingen Bergen auf dem Rippenhof, in der Lüneburger Heide. Ein Zwischenziel, das Willi wieder mal mit viel Treffsicherheit auserwählt hat. Es ist hier fast wie in einem Märchen: ein altes Bauerngut bietet die Möglichkeit für Camper zum Uebernachten an. Voll im Grünen, ein Park mit alten Eichen, Felder und Wiesen soweit das Auge reicht. Vogelgezwitscher und eine megalauschige Atmosphäre. Abseits von Verkehr - schon fast eine kleine Oase des Friedens. Lädt ein zum länger bleiben ein...…. (Also echt, Willi hat für meine Begriffe wieder mal voll ins Schwarze getroffen - es isch eifach so schön).
Und ich glaube, wir treffen diesen Ort jetzt wirklich so an, als sei es schon die neue Welt.
Denn: vor Corona, so sagt der Betreiber selbst, sei hier ein Ort für Hochzeiten, Feste aller Art plus ein Womostellplatz mit sehr vielen Womo's und viel Betrieb gewesen. Heute sei alles anders. Keine Feste mehr, keine Hochzeiten mehr. Er sagt, er machen nur noch das, was er selber zu tun in der Lage ist, es fehle an Personal an allen Enden und Ecken. In Deutschland wolle niemand mehr arbeiten (Zitat des Betreibers) - dies nur mal so nebenbei bemerkt).
Hier gibt's auch noch die allerbesten Kartoffeln aus dem sandigen Boden zu kaufen: Heidekartoffeln. Die werden sogleich verarbeiten zu einem leckeren Randen-Speck-Kartoffelgericht (aus altholländischer Küche). War echt lecker.
So lassen wir diesen "Fahrtag" mit einer echt tollen Relaxphase ausklingen, tanken diese wohltuende Energie auf und freuen uns auf morgen. Moinmoin heisst es hier...….
Abschied von Messel
lustiger Name "Oberursel"
unsere heutiger Stellplatz Oase Rippenhof Becklingen
Oase Rippenhof Becklingen
Troy zu Besuch (chli wie s'Mengmeng)
Oase Rippenhof Becklingen
Rippenhof
Rippenhof
der Aussenplatz für die mit Antenne" smile
öppis Warms am obig
und scho isch abgwäsche - nume no abtröchne
Blick in Garten
gute Nacht
Route heute
Tag 3 - Dienstag, 16.5.2023 - Becklingen Bergen - Römö
Wetter: sehr wechselhaft, zum Reisen (Fahren) ideal
Km gefahren: 59131 - 59492 = 361
Stellplatz: Oasen Römö
Nach einer ruhigen Nacht bereiten wir uns nach dem Morgenessen auf die Weiterfahrt vor.
Ueberfahrt auf die Insel Römö auf dem Römödamm
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Eigentlich möchten wir noch bleiben. Der Stellplatz ist wirklich super. Aber wir haben ein Ziel und das ist Dänemark.
Also Augen zu und durch. Heute ist Carla der Driver. Das Navi ist programmiert und nach den üblichen Entsorgungen und Checks sind wir startklar.
Über die A7 geht es in Richtung Hamburg. Wir wählen dann eine Alternativ-Route und umfahren Hamburg grossräumig. Trotz einiger Baustellen und vieler Lkw’s kommen wir ohne Staus zügig voran.
Nach 2 Stunden Fahrzeit suchen wir über Google Maps einen geeigneten Ort für eine Mittagsrast. Wir landen in Kleinkummerfeld auf einem Bahnhofareal an der ursprünglichen Bahnstrecke zwischen Neumünster und Bad Segeberg. Diese Strecke wurde 1875 in Betrieb genommen. Der Bahnhof ist heute im Besitz eines Eisenbahnfreunde-Vereins.
Weiter geht es mit starkem Westwind weiter in Richtung Dänemark. Zuerst über den Nord-Ostsee-Kanal, noch kurz vor der Grenze Diesel tanken und dann geht es über die Deutsch-Dänische Grenze. Wir werden von einer ganzen Gruppe Dänischer Zöllner freundlich zur Passkontrolle empfangen.
Die Fahrt über den 10 Kilometer langen Damm auf die Insel Römö ist bereits ein erstes Erlebnis. Wir fahren auf den angepeilten Wohnmobilstellplatz «Oasen» im Süden der Insel. Dieser Stellplatz ist sehr grosszügig angelegt und bietet für 220 Womos Platz.
Nach einem feinen Vegi-Znacht (Heidesand-Bratkartöffelchen mit Spiegelei) lassen wir den Tag ausklingen.
Aus einem ersten Sonnenuntergangs-Foto wird leider heute nichts. Es ist bedeckt und windig. Aber vielleicht gelingt und dies morgen.
Brunzhalt in Kleinkummerfeld (what a Name)
Willi und Momo auf dem Bahnhof
Bahnhof Kleinkummerfeld
Nord-Ostsee-Kanal in Rendsburg
Grenze Dänemark: Zöllner etwa 10 Stück....
Stellplatz Oase heute bei regnerischem Wetter
so sieht er bei gutem Wetter aus (smile)
Stellplatz Römö Oase von oben
Superplaätzchen mit Auslauf für Momo
Beobachtungsposten in der hinteren Reihe
Route heute

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werden die Flyer gestartet und ein radeln gegen den starken Wind beginnt. Gute Kleidung mit Hut und Stirnband mit guter Jacke ist heute unbedingt angesagt. Wir fahren an den Strand, wo einige Leute mit dem Womi drauf fahren - das kann man machen, aber muss für uns nicht sein.
Momo kann auf dem wasserlosen Strand rennen und semelen wie eine Wespe - dann wieder ab ins Körbchen und über holprige Wege durch die Dünen zum Hafen. Dort erkunden wir den Hauptort von Römö = Havneby. Es ist ganz lauschig hier. Dicke Jacken und Mäntel werden hier feilgehalten - und werden bei diesem windigen Wetter sicher gut verkauft (grins). Wir kosten in einer Fischbude eine gebackene frische Scholle und ein dänisches Bierli - lecker.
Wir radeln retour und unterdessen, es ist ja Vor-Auffahrtstag, ist der riesige Stellplatz doch tatsächlich ganz besetzt. Unglaublich. Zum grössten Teil sind es deutsche Camper, die hier stehen. (Und natürlich ein Schweizer und das sind wir, hihiiii).
Kurz noch was einkaufen im Markt und zum Beck, der gluschtigi Sachen in der Auslage hat. Dann noch eine Runde über den riesigen Stellplatz, der nun wirklich plattvoll ist.
Wir wollen morgen weiterziehen, denn: es gibt noch viel Points of Interest, die wir im Visier haben. Und wir lieben sowieso eher die kleinen kuschligen Stell- oder Campingplätze....
Blick zum Nachbarshund
gömmer au?
klar: los geht's
Soenderstrand Osterby
Soenderstrand Osterby - Wasser fehlt....
Osterby Soenderstrand
sehr schöne Häuser überall
ein idyllisches Anwesen
Kanone entdeckt bei viel Wind...
der Wind am Ohr
Havneby
Havneby Kleidershop
Fischbude in Hafneby
1x gebratene Scholle
Stilstudie Willi und Momo
Hafen Havneby
Stall Thomsen entdeckt
Pferdeweiden in Osterby
stilvolles Landhaus
Landsitz in Osterby

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weiter Richtung Norden. Der Andrang heute auf dem Oasestellplatz ist enorm: wir sind noch nicht abgefahren und schon ist unser Plätzchen wieder besetzt: sie stehen Schlange bei der Einfahrt.... (hiiiiihiiii)
Unser erstes Tagesziel ist heute Ribe. Die älteste Stadt Dänemarks. Nach einer kurzen einwandfreien Fahrt durch grüne Auen und Wiesen erreichen wir dieses Städtchen im Fluge. Parkiert wird auf einem grosszügigen Parkplatz ausserhalb des Zentrums und wir machen uns zu Fuss auf Erkundungstour. Total herziges Städtchen, sauber, freundlich und sehenswert.
Am kleinen Hafen in Ribe genehmigen wir uns das erste Bierchen. Willi nuschelet was in seine Händi und sieht, dass unsere Gspändli aus Reinach auch irgendwo hier rumreisen. Ein Anruf und schon wird ein Treffen abgemacht: spontaner geht's nicht. Wir treffen Erika und Hansruedi Boss zum Zmittag in Ribe - das ist einfach nur genial. Sie stehen hier in Ribe auf dem Stellplatz seit zwei Tagen. Das ist ja hammer, zuhause haben wir uns ewig nicht gesehen, aber in Ribe treffen wir uns. Karma.
Nach einem geselligen Mittagessen in einem schönen Restaurant inmitten von Ribe verabschieden wir uns - jeder geht wieder seines Weges.
Wir fahren nochmals ca. 30km bis Esbjerg. Dort hat Willi noch etwas entdeckt, dass er sich ansehen will: Mennesket vad havet - die vier weissen Männer (siehe Fotos).
Am Ende des Tages landen wir dann in Blavand-Strand auf einen Parkplatz direkt am Meer, wo wir übernachten können (frei). Kuuler Ort -schon einige andere Fahrzeuge stehen hier, aber wir finden wieder ein Superplätzchen.
In 5 Minuten sind wir zu Fuss am Strand, wo wir uns die Meeresbrise um die Nase wehen lassen. Megaschön. Zum Z'nacht gibt's Gschwellti mit Chäs und wir können später sogar noch den ersten Sonnenuntergang auf dieser Reise einfangen. Und, ich kann euch sagen, die Tage hier sind also schon wunderbar lang, hell bis 22.15......
Ribe
Ribe
Ribe Hafen
Kirchturm Ribe
Gässli in RIbe
Blick von der Burg auf Ribe
Ribe von der Burg aus
Kirche RIbe
Kirche Ribe
Kirche Ribe
am Hafen
Bed and Breakfast
Bierli
wenn chöme s'Bosse?
schon im Anflug
Erika und Hansruedi dabei
gmüetlechs Mittagässe in Ribe
die 4 weisse Mannen in Esbjerg
4 weisse mannen in Esbjerg
Momo auf Fuss
Stellplatz in Blavand Strand
Blavand Strand
Zoomtest
am Blavander Strand
in den Dünen von Blavand
Gschwellti mit Chäs
Sonnenuntergang Blavand
Route heute
Tag 7 - Freitag, 19.5.2023 - Blavand - Hvide Sande
Wetter: Sehr schön und angenehm
Km gefahren: 59603 - 59683 = 80
Stellplatz: Camping Lyngvig Strand
Heute erwachen wir bei Sonnenschein und wenig Wind. Ein ausgedehnter Strandspazier
Sonnenutergang Hvide Sande
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gang und ein gemütliches Frühstück und dann geht's weiter der Westküste (Jütland) entlang nach Hvide Sande. Wir machen noch einen kleinen Abstecher zum Leuchtturm in Blavande: "Blavandshuk Fyr", den man über 172 Treppenstufen erklimmen kann. Die Aussicht aufs weite Meer ist eindrücklich.
Die Fahrt geht weiter durch wenig besiedelte Dünen-Weide- und Waldlandschaften. Alles grün und blühend - alles etwas später als bei uns. Der Löwenzahn ist noch voll gelb und überall blüht der Weissdorn. Fast kein Verkehr und sehr angenehm zum Fahren. In Hvide Sande dann der erste kleine Stau, weil die einzige Brücke, wo man zwingend rüber muss um weiter der Küste entlang zu fahren, grad repariert wird.
Aber das nehmen wir gelassen in Kauf, sehen wir doch schon fast unser heutiges Ziel vor Augen. Heute soll es der Camping Lyngvig Strand sein. Ein mega Platz direkt in den Dünen am Meer und vis à vis ist der Ringköping Fjord.
Wir finden ein Plätzen in der Dünenlandschaft und schaffen es auch, dass wir den Pixxel gerade gerichtet bekommen (smile).
Nach einer Dünenwanderung durch sehr feinen Sand (geht in die Waden) ans Meer und zum hiesigen Leuchtturm Lynvig Fire, den wir aber erst morgen richtig anschauen wollen, gibt's dann ein wohlverdientes Znacht und die Sonne sehen wir auch heute im Meer versinken. Wunderschöner Tag mit vielen neuen Eindrücken - ein grosses Dankeschön dafür.
Morgenstimmung am Blavander Strand
Momo mutig
me wetti tschutte
Leuchtturm Blavander Fyr
Willi in Top of the Fyr
Blick von oben über den Blavander Strand
Blavander Strand
neuer Platz Hvide Sande
irgendwo steht der Pixxel…...
Blick über den Camperplatz
was gseht me do?
schon wieder am Meer - diesmal mit Steinen (Bernstein)
Team Pixxel am Strand
Leuchtturm Lyngvig Fyr
alte Karte mit gestrandeten Schiffen
Unsere Rösti von heute (Bundesrats-Rösti?)
Tag 7 - Samstag, 20.5.2023 - Hvide Sande (2)
Wetter: Sehr schön und angenehm
Km gefahren: 59683 = 0
Stellplatz: Camping Lyngvig Strand
Strahlender Sonnenschein blendet ins Schlafzimmer: aufstehen angesagt. Willi und Momo
Strand Hvilde Sande bei Ebbe am Morgen Blue Sky wonderfull
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Stimmung am Morgen am Meer stahlblau
Momo hat ein Spielzeug gefunden
zmörgele draussen in den Dünen
gleiche Blickrichtung
Hafen von Hvide Sande
kühler dunkles Bierli
Blick über die Dünen Richtung Meer West
Blick über die Dünen Richtung Ost Camping
Camping mit mega schönen Wolken
Wolkenbildung
Willi fisker cook
Dorschfilets in der Pfanne aber draussen gebacken
guet isch gsi...
noch mehr Wolkenbildung
und doch einen schönen Sonnenuntgang am Meer 21.43 Uhr
Tag 8 - Sonntag, 21.5.2023 - Hvide Sande (3)
Wetter: morgens ein paar Tropfen, dann wieder sonnig und warm
Km gefahren: 59683 = 0
Stellplatz: Camping Lyngvig Strand
Heute reisen sehr viele Touristen hier wieder nach Hause - der Platz leert sich zusehends.
Barfuss am Strand -zum Baden doch noch kühl
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geht's weiter in Richtung Norden. Heute nur etwa 70km. Auf der Fahrt halten wir kurz bei Westwind, einem Kleidergeschäft mit super Wind-und Wetter Kleidung. Calla muss gugge magge. Dann noch ein kurzer Stop bei einem schönen Hofladen, wo wir noch diverse Sorten Käse und frisches Brot einkaufen können. Supersach.
Wir landen bei immer wiederkehrenden Regenschauern trocken am Strand von Gjeller Sö.
Wir stehen 10 Meter vom Meer weg und können das Meeresrauschen gut hören. Einfach schön so.
Wir machen dann noch eine Radtour nach Lemvig, besichtigen Haven und Städtchen - ein im Moment äusserst ruhiges Oertchen, keine Hektik, wenig Leute und überall auffalldend sauber und sehr freundliche Menschen. Das obligate Bierli (dunkel, dieslmal Grimbergen) wird serviert und eine "hund i snore" gibt's obendrauf: wir haben die Momo-Leine nicht mit dabei und erhalten eine Ersatzleine von der netten Dame an der Theke. Das war ja mal wieder gut programmiert...… Danke dafür.
Wir radeln den langen Weg wieder retour und kaum im Pixxel kommt ein Gewitterlein und der Regen prasselt auf das Pixxeldach. Zum Glück sind wir im Schärme - dank auch dafür (megarsmile). Gutes Timing.
Zum Abschluss dann noch ein paar Gschwellti mit dem eingekauften leckeren Dänischen Köse - so einfach - so gut. Wouw, und schon wieder ist ein herrlicher Tag bald zu Ende - mir höckle nochli und lose im Räge und de Wälle zue - ein Feeling wie in der Wildnis.
Unterdessen haben sich aber noch 4 Fahrzeuge zu uns gesellt - wir sind also nicht ganz allein hier.....
Tag 10 - Dienstag, 23.5.2023 - Hvide Gjeller So bei Lemvig - Hanstholm
Wetter: Regen, Sonne, Wind, Regen Sonne WInd……..
Km gefahren: 59756 - 59902 = 146
Stellplatz: Thy Mini Camping Hanstholm
Nach einer Nacht mit heftigem WInd und prasselnden Regenschauern erwachen wir im 
neuer Standort mini Camping Hanstholm
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Ein sehr sympatischer kleiner Ort, sauber, einladend und schönen hellen (gelben) Häusern. Wir schauen uns um, erkunden den kleinen Hafen mit Pier und klar, dann gibt's das obligate kleine Bierlein in einem schönen Strassencafé. Sehr gemütlich.
Der WInd ist heute auch wieder da, die Temperaturen sind aber sehr angenehm. Zum Radeln geht's gut. Aber zum Rubjerg Knude Fyr hinauf, das sind so ca. 13 km ein Weg von hier aus, das lassen wir doch sein. Der Weg dahin ist ziemlich holprig mit dem Vello und das passt mit diesem Wind nicht wirklich. Das sparen wir uns für morgen Vormittag auf. Dann gehen wir mit dem Pixxel, bevor wir dann weiterziehen.
Heute nehmen wir's eher ruhig und gemütlich, lesen und freuen uns über die spezielle Atmosphäre hier am Meeresgestade. Alles reinziehen - das tut gut.
Tag 13 - Freitag, 26.5.2023 - Lokken (2) - Hirtshals
Wetter: windig und schön
Km gefahren: 60005 - 60055 = 50
Stellplatz: Camping DK Hirtshals
Via Rubjerg Knude Fyr, dem speziellen Leuchtturm auf einer Wanderdüne, reisen wir weiter
Rubjerg Knude Fyr wie in der Wüste
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überland nach Hirtshals. Der Knude Fyr ist inmitten einer Wander-Düne erreichbar, man kommt sich vor, als wär man in der Wüste. Sehr eindrücklich.
Wiederum durch wunderschöne Gegend, Wald, Wiesen, Ackerland, ab und zu ein Hof oder ein Haus - für mich wie ein Schlaraffen- oder Wunschland, erreichen wir Hirtshals. Dieser Ort ist bekannt, weil von hier aus einige Fähren nach Norwegen fahren.
Wir bekommen (trotz Pfingsten) einen schönen Stellplatz mit Meeressicht auf dem Hirthals DK Camping. Megaschön und wir können kurz sünnelen und die windstillen Momente einfangen.
Wir erkunden diesen Ort kurz mit den Vellos und kaufen noch ein wenig Obst und Gemüse und leckeren Dänischen Käse ein. Ein Bierli in der Sonne und dann geht's retour zum Pixxel.
Und wen treffen wir hier: ja genau, s'Bosse sind auch hier und es gibt ein Appenzeller Bierli zusammen. Einfach schön.
Wir gehen am Abend nochmals nach Hirtshals Hafen zum Fisker Restaurant. Es gibt heute Fiskermenue. In diesem Restaurant muss man das Essen am Tresen bestellen und abholen. Es klappt tipop und schmeckt echt lecker. Am späteren Abend bestaunen wir alle noch den mega schönen Sonnenuntergang und dann endet der lange helle Abend im Pixxel mit's Bosse und einem Gläslein Wein. War sehr gemütlich. S'Bosse reisen am Dienstag mit der Fähre nach Norwegen, dann trennen sich unsere Wege wieder - bleiben in Dänemark.
Danke für den interessanten Tag, es war wiedermal richtig schön.
Tag 14 - Samstag, 27.5.2023 - Hirtshals - Skagen
Wetter: windig und schön
Km gefahren: 60055 - 60103 = 48
Sttz: Parkplatz Grenen Skagen
Heute Vormittag geht es weiter in Richtung nördlichsten Punkt auf unserer Reises:
Skagen Nord-Ostsee Begegnung
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Unser heutiges Ziel Skagen. Wir erreichen diesen Ort speditiv. Wir merken aber, es hat heute etwas mehr Verkehr (minimal) als sonst: Es ist ja Pfingsten - haben wir gar nicht bemerkt bisher...….. (smile-wir leben grad zeitlos). Das Wetter ist wunderbar, stahlblauer Himmel. schön und freundlich.
Auf dem grossen Park-Stellplatz Grenen platzieren wir den Pixxel und marschieren durch die Dünen und am Strand zum äussersten Punkt von Dänemark, wo Nord- und Ostsee zusammenkommen. Da sehen wir zwei Meeresteile in ihren verschiedenen Eigenschaften: Nordsee wellig, Ostsee lieblich. Magic Moments.
Am Nachmittag geht's dann per Vello's nach Skagen Hafen und City. Ein sehr freundlicher Ort mit farbenfrohen gelben Häusern und schönem Fischerhafen.
Wir touren durch den Hafen und den ganzen Ort, bevor wir in einem kleinen Hafenbeizli einkehren. Klar, das Bierli darf auch heute in Skagen nicht fehlen. Ein grosses Grimbergen löscht hier den Durst. Es ist auch einiges los hier - Musik in den Beizli's und die Touristen füllen hier die Strassen, ist sehr gemütlich so.
Wir haben alles in allem heute auch wieder einige Kilometer in den Beinen - gut so.
Tag 15 - Sonntag, 28.5.2023 - Skagen - Aalbaek
Wetter: schön
Km gefahren: 60103 - 60136 = 33
Stellplatz: Aalbaek Stellplatz und B & B
Für die nächsten 5 Tage schreibe ich, William, den Blog. Für die Fotos ist Carla zuständig.
unsere heutiger Uebernachtungsplatz in Aalbaek
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Am Morgen der obligate Morgenspaziergang mit Momo. Wir zwei wollen nochmals an den Strand und die Deutschen Bunker fotografieren, die als stumme Zeugen des 2. Weltkrieges auch entlang dieser Küste herumstehen und -liegen. Da sehen wir im Osten an der Landspitze von Grenen, wie das Wasser beim Zusammentreffen der Nord- und Ostsee richtig brodelt. Ganz anders, wie wir es gestern gesehen haben. Also los. Momo und ich marschieren im Eiltempo auf die Landzunge zu. Es ist faszinierend, zuzusehen, wie die Wellen der Nordsee mit den Wellen der Ostsee kämpfen. Wir sind zu dieser frühen Stunde ganz alleine an diesem Ort, der zu den meistbesuchten Orten von Dänemark zählt (Skagerrak / Kattegat). Strecke hin und zurück = 3.6 Km. Das gibt Appetit auf das Frühstück
Carla möchte dieses Naturschauspiel auch noch sehen und fotografieren. Also fährt sie mit dem Traktorbus «Sanddormen» (auf Deutsch «Sandwurm») noch einmal hinaus und kommt begeistert zurück.
Ich gehe noch zum nahegelegenen Leuchtturm «Det Gra Fyr» (Der graue Leuchtturm) und steige die 202 Treppenstufen hoch. Auf 43 Meter Höhe angekommen offenbart sich einem eine grandiose Aussicht.
Beim Womo zurück packen wir zusammen und fahren ins Zentrum von Skagen. Im «Havens Fiskehus» genehmigen wir uns einen Fisch-Lunch. Carla geht noch auf Fotosafari und ich bummle mit Momo durchs Zentrum von Skagen.
Am späteren Nachmittag wollen wir noch «Den tilsandede Kircke» (Die versandete Kirche) besichtigen. Die ursprüngliche Sanct Laurentii Kirche wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts gebaut. Der Sandflug, der im 16. Jahrhundert begann, erreichte die Kirche Ende de 18. Jahrhunderts. Nach einem heftigen Sturm im Mai 1775 konnte der Eingang der Kirche nur noch durch ständiges Sandschaufeln freigehalten werden. Daher gab die Gemeinde die Kirche 1795 auf. Das Kirchenschiff wurde 1810 abgerissen. Auf königlichen Erlass hin musste der Turm jedoch als Seezeichen stehen gelassen werden.
Nach einem Softeis diskutieren wir noch, wohin die Reise gehen soll und wo wir die nächste Nacht verbringen wollen. Wir einigen uns dann auf einen Stellplatz bei einem Bauern in Aalbaek. Wir haben sehr gut gewählt. Es ist ein Superplatz im Grünen.
Tag 16 - Montag, 29.5.2023 - Aalbaek - Saeby Sydkyst
Wetter: schön
Km gefahren: 60136 - 60182 = 46
Stellplatz: am Strand Saeby Sydkyst (frei)
Wir starten schön langsam in den Tag. Nach dem Gassi gehen und dem Frühstück
Stranden Saeby Sydkyst, die Ostsee
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erledigen wir zuerst einige anstehende Arbeiten rundum den Pixxel. So wird es dann Mittag, bis wir den wunderschönen Stellplatz Aalbaek Bed & Brackfast Vaerelser verlassen.
Im Dorf Aalbaek kaufen wir noch einige Sachen ein und fahren dann nach Frederikshaven. Den anvisierten Stellplatz «Marina» am Hafen finden wir auf Anhieb. Eigentlich ein schöner Stellplatz, aber wir sind langsam verwöhnt. Wir entscheiden uns, den Hafen und die Stadt zu besichtigen, jedoch nicht hier zu übernachten. Also parkieren wir das Womo auf einem gewöhnlichen Parkplatz am Hafen, laden unsere Fahrräder ab und wollen zuerst den Hafen besichtigen.
Da liegen 2 moderne Kriegsschiffe vor Anker, die ich gerne fotografieren möchte. Leider kommt man nicht genügen heran so dass wir unser Vorhaben abbrechen und in die City radeln. Bei der Frederikshavn Kirke machen wir kurz halt und schiessen ein paar Fotos. Die Kirche wurde 1892 gebaut. Der zentrale Kirchturm ist dem neugotischen Glockenturm des Aachener Doms nachempfunden. Ein wirklich schönes Gebäude.
Weiter geht’s in die Einkaufsstrasse von Frederikshavn, die seeeehr lang ist – ganze 2 Kilometer. Ein Teil davon ist Fussgängerzone. Aber oh Graus, tote Hose, alle Geschäfte und Restaurants geschlossen, keine Passanten. Pfingstmontag! Feiertag in Dänemark! Aber wo sind die Leute??
So fahren wir zurück zum Womo, in dessen Nähe ein Restaurant geöffnet hat. Wir essen etwas Kleines und machen uns dann auf den Weg zu unserem Tagesziel, einem Parkplatz am Ostsee-Strand südlich von Saeby. Hier sind Camper geduldet. Wir sind 7 Womos, die hier nächtigen.
Mit einem Spaziergang am Strand schliessen wir diesen schönen Tag ab.
Tag 17 - Dienstag, 30.5.2023 - Saeby Sydkyst - Aalborg
Wetter: schön und warm (kurze Höös)
Km gefahren: 60182 - 60250 = 68
Stellplatz: Aalborg Jachthavn (frei)
Strahlend blauer Himmel beim Aufstehen. Bilderbuchwetter.
Slot Voergaarden
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Nach allen unseren morgentlichen Tätigkeiten nehmen wir mit einem Spaziergang Abschied von diesem Übernachtungsplatz. Unser Ziel ist Heute die Stadt Aalborg. Wir meiden die Autobahn und fahren über Land, teilweise auf der Margeritenroute. Unterwegs kommen wir an einem Schild vorbei, das auf das Schloss Voergaard hinweist. Davon haben wir schon gehört. Wie kehren um und besuchen diesen historischen Ort. Der Ursprung des Gebäudes geht ins 14. Jahrhundert zurück und war der Haupthof im Dorf Voer. Ab 1510 wurde aus dem Hof durch viele Besitzerwechsel mit Aus- und Umbauten zum heute besterhaltenen Renaisance-Gebäude Jütlands.
Nach eingehender Besichtigung geht es weiter. In Aalborg finden wir den anvisierten Stellplatz nicht gleich auf Anhieb. Nach dem 3. Versuch finden wir ihn am Jachthafen. Ich bin nicht gerade begeistert und parkiere 2 Mal um. Dann stimmt es auch für mich. Halleluja. Im Restaurant auf der gegenüberliegenden Strassenseite genehmigen wir uns ein Apéröli, bevor es auf die Sightseeing der Stadt geht.
Zuerst fahren wir mit den Fahrrädern zum Aalborgtaarnet (Aalborg Tower). Das ist ein 55 Meter hoher Stahlfachwerkturm mit einem Bistro auf der Spitze. Ins Bistro kommt man via Lift. Hier geniesst man einen 360 Grad Rundblick über die Stadt und das Hinterland. Der Turm wurde 1933 aus Anlass der «Nordjütland-Ausstellung» errichtet. Der Turm sollte nach der Ausstellung sofort wieder abgerissen werden. Dies hätte aber 40'000 Kronen gekostet. Jetzt steht er schon 90 Jahre hier.
Oben im Bistro erfahre ich von einem Dänisch-Deutschen Touristen einige Dinge über die Stadt. Unter anderem zeigte er mir in der Umgebung des Turmes ein Haus. Ein Architekt hat hier ein Gebäude im Stil des Weissen Hauses in Washington gebaut, inklusive Oval Office.
Diese Villa wurde für ein Trinkgeld verkauft (siehe Fotos) an Dressurreiter Helgestrand. Wir versuchen dann noch dieses Gebäude zu fotografieren, was Carla auch gelingt - war aber nicht so erwünscht... hihiiiiii - Tor wurde uns vor der Nase geschlossen...….
Dann fahren wir quer durch die Stadt zur historischen Altstadt. Ein spezieller Hingucker ist eine Gasse mit dem Namen Hjelmerstald. Dort schlendern wir durch die engen Gassen und lassen die alten, farbigen und zum Teil schiefen Häuser auf uns einwirken.
Zurück beim Womo gehen wir nochmals zum Kaffee ins Restaurant gegenüber, bevor wir uns dann an die Zubereitung des Nachtessens machen.
Morgens früh durch die Dünen
nochmals Ostsee
kniest dich nieder
für so ein Föteli
Momo mit Seesternbeute auch heute
und ein lebendiger auf einer Muscher so süss
als wir zurückkommen sind wir noch alleine da
Voergaard Schloss wunderschön
Voergaard
chli blöödele
Voergaard Spiegelung
Voergaard mit Seerosen
neuer Stellplatz Aalborg Havn
Aalborg Havn
Aalborg Taarnet Aussichtsturm
Aussicht über Aalborg
Willi sucht das "weisse Haus"
gefunden: Foto gemacht smile von Luxusvilla Helgestrand
Pferdeanhänger Hälgestrand
wurde mal für einen kleinen Batzen gekauft (Helgestrand)
Aalborg Hjelmenstad
Aalborg Hjelmenstad
Aalborg
Aalborg
Quallen en Masse im Haven
kuule Tierlein
Jachthaven mit Streetfoodhalle
Streetfoodhallen
ein Mustang gsichtet
Abendessen Willi cooking
Route heute
Tag 18 - Mittwoch, 31.5.2023 - Aalborg - Haverslev Havn
Wetter: schön, windig, kühler
Km gefahren: 60250 - 60302 = 52
Stellplatz: Haverslev Havn
Vor der Weiterfahrt radeln wir nochmals in die Stadt und schiessen noch ein paar Fotos.
Aalborg City Kirken
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Dann geht es weiter. Der Dänisch-Deutsche Tourist, den ich gestern auf dem Aalborg Tower getroffen habe, hatte uns geraten, unbedingt die beste Eiscrème von Dänemark zu versuchen. Diese wird von der Firma «Far Ryaa Ice» hergestellt und gibt es bei Lidl. Und wir sollen unbedingt diejenige mit Nougat wählen. Das sei die allerbeste.
Nach 2 Kilometer sehen wir bereits einen Lidl. Also Empfehlung sofort umsetzen und einkaufen gehen. Leider hat es das gewünschte Aroma nicht, nur Erdbeer. Da erinnere ich mich, dass der liebe Tourist noch gesagt hat, dass die Eis-Firma in der Region beheimatet sei. Mit Google kein Problem und so sehen wir zu unserer Überraschung, dass diese genau auf unserer heutigen Route liegt.
Zuerst fahren wir aber zu unserem geplanten ersten Zwischenziel, zur Lindholm Hoie. Das Gebiet ist ein sehr eindrückliches vorzeitliches Monument Dänemarks. Seit 1889 weiß man, dass am Südhang von Voerbjerg - wie der Hügel früher hieß - ein Gräberfeld mit Brandgräbern lag, die von Steinsetzungen umgeben waren.
Das Gräberfeld wurde von etwa 400 n. Chr. bis kurz vor der Jahrtausendende - also rund 600 Jahre - genutzt. Auf der windigen Hügelkuppe war der Sand dauernd in Bewegung. Schon in jüngerer Eisenzeit waren Teile des Gräberfeldes ständig mit Sand bedeckt, und im Laufe der vergangenen Jahrhunderte wurden die Hügel von einer bis zu 4 m dicken Flugsandschicht zugedeckt. So blieben die Gräber mit den Steinen für die Nachwelt erhalten.
In den Jahren 1952-58 wurde das gesamte Gräberfeld ausgegraben. Dabei wurden auch große Teile der zum Gräberfeld gehörenden Siedlung freigelegt. Es wurden rund 700 Bestattungen dokumentiert. Teile der Funde kann man in einem angrenzenden Museum besichtigen. In der Ausstellung kann man sehen, wie die Siedlung vermutlich im Laufe der Zeit ausgesehen hat, wie ihre Einwohner gekleidet waren, wie sie den Boden bestellten, welche Haustiere sie hielten, wie die Bestattungen vor sich gingen und wie eine Reihe von Tätigkeiten erledigt wurden.
In der Ausstellung wird auch über die Welt ausserhalb der Siedlung berichtet, die Welt, wie sie aussah, als Dänemark als ein Reich mit einem gemeinsamen König ins Licht der Geschichte trat.
Ein eindrücklicher und lehrreicher Ort.
Dann fahren wir weiter nach Aabybro zur Mejeri. Da ist ein Kommen und Gehen. Das Geschäft scheint gut zu laufen. Die Eis-Crème ist wirklich sehr gut. Wir nehmen gleich ein paar Packungen mit.
Schlussendlich fahren wir zu unserem Tagesziel, einem Stellplatz in Haverslev Havn am Ufer des Limfjord. Wiederum ein sehr schöner Ort.
Aalborg modern
Aalborg künstlerisch
Aalborg City ALtstadt
Vikingerstätte
Vicky und die Vikinger
Aabybro Mejery Eisfabrik
feini Nougat Glacé schlürfe
Momo chund au chli öber
Energiestein Eisstein
künstliche Kuh
es windet höt wieder zimli
lueg mol mimi oohre aa
neuer Stellplatz Haverslev Havn
schön übersichtlich am kleine Haven
dann kommen noch zwei "Kuscheler" und drängen neben uns
vikinger Momo im Wind am Limfjord
Route heute
Tag 19 - Donnerstag, 1.6.2023 - Haverslev Havn - Oster Hurup
Wetter: schön, windig
Km gefahren: 60302 - 60403= 101
Stellplatz: Camping Oster Hurup
Den kleinen Hafen in Haferslev verlassen bei bestem Wetter. Noch alle Servicearbeiten
neuer Stellplatz Oster Horup Aalborg Bay
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Oster Hurup City (3 km), Sonne geniessen, ein Schwatz mit Campernachbarn und das war unser heutiger entspannter danskeh dag. Farbe des Tages: blau - denn eute war der Himmel wieder einmal nur blau - lauter blau - einfach schön.
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Seestern (vertrocknet) gefunden am Morgenstrand
Mit nach Hause gebracht
Cooking Willi Fisker vom Fisker-Händler am Hafen
würzen
bemehlen
nochli Himmalayasalz druuf
und dann en guete: Dorschfilet mit Spinat und Chips
und dann kommt um 23.00 noch der die das Mond
manen kommer
manen pa stranden
manen ved havet
Nach 3 Übernachtungen auf dem schönen Campingplatz Kattegat Strand geht es
Fahrt durch schönste Natur- hier Naturpark Mols Bjerge bei Ebeltoft Südjurs
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weiter in Richtung Ebeltoft. Da uns das Gas langsam ausgeht, kaufen wir an der Rezeption eine Dänische Gasflasche inklusive Adapter.
Driver ist Carla. Das Navi führt uns ideal durch's Hinterland. Hinter einer Kurve erwarten wir eine Brücke. Doch da ist keine Brücke, sondern eine Fähre.
Na dann, nehmen wir halt die Fähre. Erstes Zwischenziel ist Bonnerup. Am Hafen sehen wir ein Fischrestaurant mit grosser Terrasse. Ich bestelle eine Fiskeplatte, in der Annahme, dass diese so reich garniert ist wie diejenige in Skagen. Ein bisschen enttäuscht bin ich dann schon, als ich 2 Fisch-Frikadellen mit Salat und Majo auf dem Teller sehe. Auf Carlas Teller sind auch nur 2 Frikadellen, ein bisschen Salat und Pommes.
Im Fischladen kaufen wir dann noch etwas frischen Fisch ein.
Dann geht es weiter auf den Stellplatz Havmollen. Dieser gefällt mir jetzt aber gar nicht und fahren weiter. Schlussendlich landen wir auf dem CC Campingplatz Blunshoj in Elsegaarde. Gute Wahl. Wir stehen hier 36 Meter über dem Strand und geniessen eine prächtige Aussicht auf die Ostsee.
Kleiner Nachtrag von mir: heute war ein absoluter Bilderbuchtag. Ich kann mich nur immer wiederholen: die Gegenden hier sind eine Pracht und bei diesem aussergewöhnlichen Hammerwetter erscheint es mir wie ein Märchen - ich kann mich kaum sattsehen. Fotografisch so nicht festzuhalten - aber im Gedächtnis schon. Schockverliebt in die Dänische Landschaft.
Tag 23 - Montag, 5.6.2023 - Ebeltoft Skudehavn
Wetter: wunderschön
Km gefahren: 60548 - 60555= 7
Stellplatz: Skudehavn Ebeltoft
Und wieder geht es weiter. Wir nehmen Abschied vom Campingplatz Blushoj in Elsegaarde
in Ebeltoft
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und fahren nach Ebeltorf. Am Hafen ergattern wir den letzten Stellplatz in der vordersten Reihe am Jachthafen. Nach einem Imbiss fahren wir in das kleine Städtchen und flanieren durch die Altstadt. Hier reihen sich alte bunte Häuser aneinander. In den meisten Häusern befinden sich Shops, Restaurants oder Eisdielen. Momo hat viel zu tun, müssen doch alle Markierungen der heute Morgen durchgelaufenen Artgenossen beschnuppert und bei Bedarf erneuert werden.
Ebeltoft ist ein sehenswertes Städtchen mit einer 700-jährigen Geschichte. Der Ortskern besteht weitestgehend aus historischen Häusern. Hier steht auch das angeblich kleinste Rathaus der Welt, «Det Gamble Raadhus». Das Stadtbild ist seit Jahrhunderten im Grunde unverändert. Dies kann man auch vom Strassenbelag sagen, besteht er doch aus grossen Kieselsteinen.
Der Ort lebt einerseits vom Jacht- und Fischerhafen, andererseits vom Fremdenverkehr und den vielen Ferienhausbesitzern in der Umgebung.
Am Nachmittag chillen wir am Stellplatz und geniessen am Abend den herrlichen Sonnenuntergang
guten Morgen schöner Tag
Blick in die Bucht Ostsee von oben
Fahrt nach Ebeltoft
Ebeltoft
Ebeltoft
Ebeltoft Skudehavn
Skudehavn
wundervolle Farben
grad noch ein Platz in der ersten Reihe
Ebeltoft Rathaus
Ebeltoft Gemeindehaus
Ebeltoft
Ebeltoft
Ebeltoft
Bierfabrik Ebeltoft
Pflasterstrassen
Fregatte im Haven
Fregatte im Haven
Havenboulevard
Stellplatz Frontside
Momo Fische gucken
Haven am Abend
Abendsonne Frontside
Badenixe
Sundown im Skudehavn
Tag 24 - Dienstag, 6.6.2023 - Ebeltoft Skudehavn 2
Wetter: wunderschön
Km gefahren: 60555= 0
Stellplatz: Skudehavn Ebeltoft
Heute gibt es nach dem Gassi gehen nur Kaffee Nature. Wir sind auf 09:30 Uhr eingeladen
Ebeltofter Farvegården mitten in der Stadt
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bei Tine zum Dänischen Frühstück. Da wir den Weg zu Tine schon gestern rekognosziert haben, sollte die Hinfahrt mit dem Fahrrad kein Problem sein. Trotzdem verfahre ich mich als Vorausfahrer erneut und wir machen einen Umweg. Wir kommen aber rechtzeitig bei unserer Gastgeberein an.
Auf dem Rückweg besuchen wir nochmals das Städtchen. Heute Dienstag ist viel mehr los als gestern. Es haben mehr Restaurants, Shops und Museen geöffnet. Beeindrucken sind die alten Gebäude einer ehemaligen Färberei. Momo gefällt es hier besonders gut, da ein Aufseher sie mit Gudelis für ihr gutes Benehmen belohnt. Im Gespräch mit dem älteren Herrn outet sich dieser als Däne, der viele Jahre als Deutschlehrer in Norddeutschland gearbeitet hat.
Dann geht es wieder zurück an den Jachthafen. Nach einer kleinen Velotour im Wald von Skovgaarde schliessen wir den heutigen Tag sportlich ab.
Tag 25 - Mitwoch, 7.6.2023 - Ebeltoft Skudehavn - Lisbjerg-Aarhus
Wetter: wunderschön
Km gefahren: 60555 - 60611= 56
Stellplatz: Camping Lisbjerg Aarhus
Nach zwei wirklich prächtigen Tagen am Ebeltofter Hafen verlassen wir heute morgen 
Kalo Slotruine in Ronde
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reut uns fast, hier wegzufahren, weil es ein lässiges Plätzchen hier ist. Wir sind dann am Mittag abfahrtbereit und unser heutiges Ziel ist Kerteminde im Osten der Insel. Die Gegend ist wieder ganz nach meinem Geschmack: grosse Ländereien, schöne Höfe und grüne Weiten rundum. Und überall sieht Carla: til salg (heisst: zu verkaufen). Also, es hat wirklich schöne Anwesen dabei,,,,,,,
Kerteminde erreichen wir über Nebenstrassen, darum dauert es auch etwas länger, aber das lohnt sich allemal. Ich geniesse diese Fahrten in vollen Zügen, Willi driving und Calla gugge magge…..
Am Haven in Kerteminde platzieren wir uns auf dem "bestellten" Plätzchen mit Sicht auf die vielen Jachten im Hafen. Sehr schön so. Sofort wird "usegstuelet" und ein Bierchen aufgetischt.
Eine Rundfahrt mit den Vellos quer durch Kerteminde folgt, bevor wir dann wieder zuhause, es ist mittlerweile schon wieder fast 17.00 Uhr, das einfache aber leckere Nachtessen vorbereiten: Spaghetti mit Aglio et Olio. Immer wieder feini Sach.
Mega Tag wieder - und jetzt sitze ich im Pixxel, sehe die Schiffe und das Meer und so schreibt es sich ganz leicht - schön hell bis 23.55 Uhr (smile).
Bogense mit interessanter Wolke
Bogense mit interessanter Wolke
Bogense Kirke
Bogense Havn
First Camping Bodense
unterwegs Kartofler
unterwegs
unterwegs
Kerteminde Havn
schöni Plätzli
Blick von ännet dr Bucht auf Kerteminde
Kerteminde Pier
Kertminde Pier
Blick auf Storbaelt Brücke (Nyborg-Korser)
Kerteminde
Kerteminde
Kerteminde
Hochzeitsparade
Kertminde
Kertminde
neuer Nachbar auf Stellplatz...…...
Route heute
Tag 29 - Sonntag, 11.6.2023 - Kertminde - Bonsvig
Wetter: sehr schön
Km gefahren: 60832 - 60973 = 141
Stellplatz: Bonsvig bei Bauer Kersten privat frei
Die Reise geht heute weiter auf der Insel Fünen bis ganz in die Ostspitze nach Bonsvig.
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von Fünen nach Seeland
over the Storbaelt Bridge
eine Möve auf dem Geländer
Zoll zahlen…...
unterwegs
unterwegs
unterwegs
Stellplatz Bonsvig
ein Steingrab aus der Jungsteinzeit
Statisten von heute
und so war der heutige Velloweg zum Teil à la Willi
unterwegs mit Vello
Riegelhaus til salg
unser heutiges Bauernhausdomizil Bonsvig

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abfahrbereit machen. Bei lauter Sonnenschein geht's weiter auf die Fähre in Roedby, die uns nach Fehmarn Deutschland schippert. Alles klappt bestens. Willi hat das Ticket bereits online gebucht - wir können auf Spur acht problemlos auf die Fähre fahren.
Eine Dreiviertelstunde steuert die Fàhre von Röedby nach Fehmarn. Adieu Dänemark - war wunderschön. Etwas Wehmut schwingt schon mit......
Auf Fehmarn holt uns das Leben in Deutschland aus dem Märchenland Dänemark raus: viele Autos, viele Leute, viele BMW's und Audi's lassen uns merken, dass es vorbei ist mit Ruhe und Stille. Das pulsierende Leben hat uns wieder eingeholt......
Wir visieren mehrere Stellplätze an, sind aber nicht begeistert (kein Wunder, wir sind jetzt so verwöhnt von Dänemark best places. Wir machen in einem kleinen Dörfchen einen Mittagshalt und finden dann einen Bauernhof, der einen Stellplatz anbietet. Dort rufen wir an und fahren nach Rode bei Neustadt Ostholstein.
Susanne erwartet uns bereits und heisst uns willkommen. Momo hat hier grad drei Gspändli zum Spielen, ein ist Pferd auf der Wieder und viele schöne Hühner legen für uns frische Eier. So guet.
Hier sind wir nun schön alleine, machen noch eine Kleine Radtour zu einem Feuerturm und in die nahegelegene Stadt namens Neustadt. Dorf gibt es dann endlich das wohlverdiente erste Bierli im kleinen Hafen. Nun halt wieder deutsches Bier Namens Klüvers Bräu - schmeckt sehr gut - da es im Brauhaus hier gebraut wird. Ein kleines Vesper gibt's obendrauf.
Dann geht's zurück zum Pixxel und wir geniessen den schönen Abend in ländlicher Umgebung und müssen uns erst wieder daran gewöhnen, dass wir in Deutschland sind. Wir verstehen wieder die hier gesprochene Sprache - smile…..

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Weg, zudem Marmelade, Leberwurst und Rauchspeck, alles aus eigener Produktion. Dann müssen wir schon mal nicht einkaufen gehen. So guet.
Wir ziehen nun weiter in die nahe gelegene kleine Stadt in der Holsteinischen Schweiz namens Eutin. Hier ist ein schönes Schloss, eine ganz gemütliche kleine Innenstadt und der See der Mittelpunkt.
Nach nur kurzer Fahrt sind wir hier, stellen unseren Pixxel auf einen der vielen Plätze ab, richten uns wieder ein und machen dann einen Fussmarsch entlang dem Eutiner See zum Schloss und in die Altstadt. Das sind dann doch hin und zurück gute 4 Km.
Am Abend geht's nochmals in das gemütliche Städtchen, wo wir wieder ein Brauereistüble entdeckt haben, wo wir uns kulinarisch verwöhnen lassen - mit dem leckeren Eutiner Bier aus eigener Brauerei. Hier hat es wohl überall so kleine Brauhäuser, die ihr eigenes Bier herstellen. Schmeckt mal wieder bestens - fasch wie's Appenzöller……..
Morgenerwachen
Pixxel im Kornfeld
Momo mit grossem Spielgefährten
bini scho wieder müed
Pixxelwash
neuer Stellplatz Eutin
Alte Riegelhäuser in Eutin
Schloss Eutin
Schloss Eutin
Eutin Schlosseingang
Blick aus dem Schloss
Polizeischutz für Enten
Kirche Eutin
Eutin
Eutin
Biertest Eutiner Brau
kurze Route heute
Tag 34 - Freitag, 16.6.2023 - Eutin - Dömitz
Wetter: schön, einige Regentröpfli
Km gefahren: 61236 - 61386 = 150
Stellplatz: Dömitzer Haven Elbe Kanal
Die Reisefüdli's ziehen auch heute wieder weiter. Bei den üblichen Abfahrtvorbereitungen 
am Dömitzer Hafen
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treffen wir noch einige nette Leute und kommen ins Gespräch, natürlich über die Hunde - die sind ja sehr oft der Grund für Gespräche...…..
Ein in Lübeck wohnhafte Luzerner bekommt dann von uns noch eine Wohnmobilland-Regenjacke - er hat Geburtstag und seine Frau hat das so mit Willi eingefädelt - er freute sich riesig. Die gute Tat für heute ist somit schon erledigt - wunderbar.
Unsere Reise geht dann weiter nach Ratzeburg. Dort gibt's einen Halt, sage und schreibe bei leichtem Regen. Wir müssen also wieder einmal ein Regentenue zum Vorschein nehmen.
(Wir haben ja zum Glück genug davon an Bord)…
Der Stadtrundgang ist kurz - hier gibt es gar nicht so viel Interessantes zu sehen, nur der Dom, der aber leider grad eingerüstet ist. Also geht's ab id Beiz zum Apéro und dann wieder weiter nach Dömitz, wo wir im Haven an der Elbe einen ruhigen, schönen Platz belegen können. Gut gemacht, das Hotel im Haven hat sich hier was einfallen lassen. Im ganzen gibt es hier dem Kanal nach verteilt über dreissig Plätze, und beim Hotel kann man noch den Swimmingpool nutzen und einkehren, wenn man denn will.
Wir sind gefühlt stundenlang durch sehr einsame Landwirtschaftliche Gebiete gefahren, alles auf Nebenstrassen, zt gepflasterte Strassen, wo wir kaum 30km fahren konnten. Die Gegend ist zwar schön, aber kein Vergleich mit den ähnlichen Regionen in Dänemark. Hier fehlt das Charisma und es schwingt wieder mal etwas in der Luft, das ich nicht beschreiben kann. Die Leichtigkeit und die guten Energien von Dänemark fehlen hier vollends. Woran das wohl liegen mag? Ich hatte dieses Gefühl schon letztes Mal, als wir in MeckPo waren...….
(Dies nur so ein kurzer Abschwenker von mir und meinen Wahrnehmungen)
Hier, wo wir stehen, hat es oben auf dem Damm auch noch Stellplätze und wir sehen dort ein ausgebranntes Wrack von einem Wohnmobil. Sie grauselig aus. Dieses ist scheinbar hier an Pfingsten, also vor knapp drei Wochen, ausgebrannt (völlig). So haben wir es recherchiert. Ursache unbekannt (siehe Foto).
Am Abend machen wir es heute pragmatisch und frümslen noch die restlichen Hörnli von gestern und Willi schnaust noch etwas vom Einkauf beim "Fleischer" in der Stadt. Ein Pils dazu und gut ist. Wir merken natürlich auch, dass es hier doch eher einnachtet als in DK und in der Nacht ist es wirklich auch wieder dunkel - daran müssen wir uns erst mal wieder gewöhnen...… gut's Nächtle zusammen.
Tag 35 - Samstag, 17.6.2023 - Dömitz - Magdeburug
Wetter: schön, Gewitter ziehen li u re an uns vorbei
Km gefahren: 61386 - 61538 = 152
Stellplatz: Magdeburg Stellplatz-Ersatz Stadtpark Rothehorn
Heute morgen machen wir noch eine Radtour rund um Dömitz an der Elbe. Hier gibt es
Magdeburg mit Dom
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Quedlingburg herum. Beeindruckende Winkel und Stadtteile eröffnen sich vor unseren Augen - wirklich mega spannend und viel grösser, als erwartet. Momo darf auch mit und es rumpelt richtig in dem Bahni (Kopfplastersteine überall).
Dann noch ein Stück Käsekuchen (Wili erwartet Käse und bekommt Quark) und dann geht's weiter zum nächsten Ort auf unserer Route nach Eisenach.
Unterwegs müssen wir noch Wasser tanken, weil Calla alles verbraucht hat gestern zum Duschen (hiiiiihiiii). Und in Quedlingburg hätten wir eine Marke benötigt, die wir leider nicht hatten. Bei Berger Camping Bedarf in Eisenach können wir dann Wasser tanken.
Die Fahrt ist wieder ziemlich eintönig, will nicht sagen, langweilig, aber einfach unvergleichlich anders als in meinem "geliebten" Dänemark...… Das muss hier einfach erwähnt werden. Auch die Stimmung ist anders, die Menschen sind nicht gerade freundlich, eher arrogant und provokativ - so wieder bemerkt beim Tanken, als das Frölein uns sehr unwirsch zu verstehen gab, dass sie keine grosse Lust zum Arbeiten hatte - schade, das wirft dann immer ein schräges Licht auf das Bild, das man sich dann von einer Gegend macht. Ja klar, sind wir ferienmässig unterwegs, aber das sollte kein Grund sein, das missgünstig aufzunehmen. Ich finde das schade.
Wir erreichen nun Eisenstadt im Feierabendverkehr - das verzögert die Ankunft etwas. Aber die auserwählte Burg ist etwas abseits und da oben ist es schön ruhig.
Das ist die Burg, wo Luther sich damals als Junker Jörg versteckt gehalten hat.
Nun wird aber langsam Zeit für eine Brotzeit sonst werden wir noch zu "DIva's". Willi cooking Fleisch von Bauer Gautschi in Oberkulm (Ghackets) mit Spaghetti und Tomaten. Leckere Sache. Nach dem Mampfle geht's dann wieder und wir freuen uns über den kühlen Abend auf dem Burggelände. Gueti Nacht und schöne Träume.

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Tag 40 - Donnerstag, 22.6.2023 - Gaildorf - Bärenthal
Wetter: schön, abends etwas Regen
Km gefahren: 62077 - 62264 = 187
Stellplatz: Bärenthal Baera Lodge
Die Reise geht weiter - wir gondeln via Landstrassen nach Holzmaden, wo William ein
in Bärenthal Schwäbische Alb
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Fossilienmuseum anschauen will. Die Gegend hier ist wieder sehr schön, hügelig, ländlich und viele kleinere Orte. Bei Gomadingen kommen wir auch noch vorbei, Gestüt Marbach.
Schwäbische Alb.
In Holzmaden besucht Willi dann die Dinos und das Fossilienmuseum - Momo und ich bleiben im Pixxel. Es ist sehr schwül und heiss, grosse Luftfeuchtigkeit.
Von Holzmaden geht's dann weiter nach Bärenthal, einem kleinen Ort hier in der Schwäbischen Alb. Ein Stellplatz bei einem Restaurant - das visieren wir an. Zwei Camper sind schon da, wir haben auch noch Platz. Sieht nett aus, wir können noch ein wenig draussen sein, bevor dann der Regen einsetzt. Wir wollen ins Restaurant gehen, aber da lasse sie Momo nicht rein - also machen wir kurzerhand ein Womo-Dinner Miniatur.
ganz nach dem Motto: nicht ohne meinen Hund.
Schade eigentlich, die Wirte sind Schweizer und die Wirtin war ziemlich resolut. Weiss nicht, ob das Anklang findet. Unser Nachbar wollte auch Essen gehen, kehrte aber gleich um, als sein Hund nicht mit rein durfte. Ja, so sind halt die Ansichten und das Tuedium von allen Meschen verschieden - auch in Sachen Hundeliebe. Smile.

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